Gesundheitsförderung mit GESOCA

Messbarer Erfolgsfaktor für Caterer

Kantine gesundheitsförderndEine Kantine muss für alle passen: Traditionalisten, Gourmets, Flexitarier, Allergiker, internationale Gäste …  Als Caterer sind Sie Spezialist darin, es allen recht zu machen und gleichzeitig die eigenen finanziellen Erfolgsfaktoren im Griff zu haben. Mit der Gesundheitskennziffer erhalten Sie einen Erfolgsfaktor für Caterer.

Zusätzliche Anforderungen an Gesundheitsorientierung, gastronomische Qualität, Nachhaltigeit, etc. sind zeitgemäße Herausforderungen und modern. Trotzdem sind die Hindernisse häufig groß

  • die Gäste wollen nicht bevormudet werden
  • gesundes Essen macht Spaß und ist “in” – trotzdem greifen viele Gäste lieber zu Currywurst & Co
  • Auszeichnungs- und Kennzeichnungspflichten sind aufwändig
  • mehr Aufwand in Planung und Vorbereitung
  • u.v.m.

GESOCA setzt sich dafür ein, diese Leistungsfaktoren messbar zu machen und finanziell abzubilden. Ausgehend von Gesundheit im Sinn der messbaren ernährungsphysiologischen Qualität, wird eine Gesundheitskennziffer ermittelt. Sie macht Ihre Leistungen für mehr Gesundheit in der Kantine sichtbar und kann die Basis für ein leistungsorientiertes Entlohnungssystem sein.

Mehr zur Gesundheitskennziffer

Für Sie als Caterer ist das ein Leistungsfaktor, den Sie positiv beeinflussen können und von dem Sie finanziell profitieren können.

 

Gesundheitsorientierung als Erfolgsfaktor für Caterer

Gesundheitsorientierung als messbares Kriterium für die Leistung des Caterers

GESOCA bedeutet für den Caterer:

Durch das klare Bekenntnis für mehr Gesundheit, werden Sie als Caterer gestärkt und stehen nicht mehr im Konflikt zwischen Gästen und Unternehmen. Gesundheitsförderung wird Ihr Auftrag!

  • die Leistung für mehr Gesundheit ist eindeutig definiert – mehr Sichtbarkeit, weniger Diskussion
  • der erfolgreiche Verkauf gesünderer Produkte wird honoriert
  • die erfolgreiche Umsetzung der im Unternehmen definierten Qualitätskriterien wird belohnt
  • Nutzung eines leicht bedienbaren, modernen Tools zur wissenschaftlich nachweisbaren Verbesserung der ernährungsphysiologischen Qualität
  • Aufbau eines Rezepturstamms mit GESOCA-klassifizierten Rezepturen

„Das System von Gesoca hat uns in einer neuen Weise herausgefordert und das Potential der Küchenmannschaft gehoben. Es gab sogar schon Köche, die sich deswegen bei uns beworben haben. In Zeiten des Fachkräftemangels eine schöne Situation.“ berichtet Sascha Portenlänger, Betriebs- Küchenleiter SV Group.

Die Arbeit mit GESOCA

Die Gesundheitsorientierung wird als messbares Leistungskriterium in das Arbeits- und Vertragsverhältnis zwischen Ihnen als Caterer und dem Unternehmen implementiert. Dafür wird zunächst der GESOCA-Prozess Vertragsbestandteil des Catering-Vertrags.

Nach Bedarf werden weitere Rahmenbedingungen festgelegt: z.B. ist das täglich günstigste Gericht immer „grün“. „Rote“ Gerichte darf es 3 mal in der Woche geben. Je nach Wunsch des Unternehmens werden diese und andere gastronomische Kriterien definiert und in das Qualitätsmanagement integriert.

Dabei sollten die individuellen Besonderheiten, Gewohnheiten und Traditionen berücksichtig werden. Schließlich sollen die Gäste sich wohl fühlen! Darüber hinaus können die Farben an der Ausgabe zur Kundenführung eingesetzt werden. Kombiniert mit einer positiven, teilweise auch spielerischen Aufklärung der Gäste, kann dies ein wichtiger Beitrag zur Entwicklung von Ernährungskompetenz und -gewohnheit sein.

Mehr zu dem Gesoca-Prozess

Im Sinne der Gästeakzeptanz ist es sinnvoll, viele beliebte Klassiker beizubehalten. Diese aber schrittweise im Sinne von Gesundheit zu verbessern. Mehr Gemüse, weniger Fett, kurze Standzeiten, etc. sind dabei die Stellschrauben.

Spaghetti Bolognese – klassisch oder aufgewertet?

Spaghetti Bolognese – klassisch oder aufgewertet?

Ein Beispiel dazu

Moderne Kantinen Konzepte

Sie als Gastronom gewinnen ein zusätzliches Kriterium für Ihre Arbeit: Der Gast ist König UND darf so gesund wie möglich essen! Dabei entscheiden Sie, was Sie anbieten. Sie kennen die Wünsche Ihrer Gäste und kreieren einen guten Mix aus Klassikern und innovativen, gesunden Gerichten. So wird „gesund“ einfach unwiderstehlich!

Wenn es Ihren Gästen schmeckt, sind Sie deutlich weniger von den Produktionskosten abhängig als bisher und können frisch, gesund und vital produzieren:

  • gute und beliebte Gerichte bringen Kassenumsatz
  • der Verkauf von Gerichten mit hohem ernährungsphysiologischen Wert bringt Ihnen die Subvention.

Maßnahmen zur Verhaltens- und Verhältnisprävention, Nachhaltigkeit, Nudging, etc. basieren auf diesem Vorgehen denn sind eine naheliegende Folge dieser Denkweise. Durch mehr Gesundheitsorientierung wird also der Basis für weitere Themen rund um Ernährung und Lebensmittel bereitet.

In einem Umfeld, das Gesundheitsorientierung fordert, können Sie als Caterer zeigen, was sie können – davon profitieren Sie als Catering-Unternehmen insgesamt.

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