Gesundheitsförderung mit GESOCA

Die Mittagspause – und täglich grüßt die Currywurst?

Mittagspause in einer KantineWer täglich in einer Kantine zu Mittag isst, weiß bald genau, an welcher Theke es am besten schmeckt und was einen bei Salat, Suppe und Dessert erwartet. Selbstverständlich gehen wir davon aus – da wir ja jeden Tag dort essen – dass der Koch in unserem Sinn arbeitet.

  • Er soll das kochen, was wir mögen,
  • anbieten, was uns gut tut,
  • gute, frische Lebensmittel verwenden.
  • Sauberkeit und Freundlichkeit gehören auch dazu.

Wer zuhause kocht, weiß am genauesten, was er auf dem Teller hat. Wie viel Fett und Zucker in der Soße ist, ob ein Fertigprodukt verwendet oder frisch gekocht wurde. Außer Haus ist das nicht so. Und hier setzt GESOCA an.

Ein Gastronom – egal wo! – ist erfolgreich, wenn die Gäste sein Essen mögen und er seine Kosten im Griff hat. Ob dieses Essen dem Gast gut tut, sprich „gesund“ ist, spielt unternehmerisch gesehen eine untergeordnete Rolle.

Dort wo wir täglich essen, ist Qualität besonders wichtig

Für uns von GESOCA beginnt „Gesundheit“ beim Essen lange bevor man es einer Speise ansieht. In jeder Rezeptur schlummert ein Verbesserungspotential von durchschittlich 20% ohne dass sich das Gericht wesentlich verändert.

  • Sind die Zutaten an sich hochwertig? Z.B. Getreidearten, Fette, Obst/Gemüse frisch oder aus der Konserve?
  • Wie viel Fett und Zucker werden verarbeitet? Z.B. Gibt es ein etwas fettärmeres Hackfleisch? gibt es ein Tomatenmark mit weniger Zucker?
  • Wird schonend gegart? Wie lange wird das Essen heiß gehalten? …
  • Geht es auch ohne Geschmacksverstärker und Fertigextrakte? Können die Saucen und Suppen frisch gekocht werden?

Ein Gastronom, der sich diese Fragen stellt, kocht im Sinne der Gäste!

Mittagspause mit frischem Tomatenketschup

Rezepturoptimierung durch mehr Frische, weniger Zucker, weniger Fett führt durchschnittlich zu einem 20% besseren Gesundheitswert.

GESOCA stellt sicher, dass diese Parameter für den Gastronom auch als Unternehmer eine Rolle spielen. Die Basis ist ein Bewertungssystem für Rezepturen mit den wichtigsten ernährungsphysiologischen Faktoren. Das Ergebnis ist eine Gesundheitskennziffer für jedes einzelne Gericht und für den Speiseplan insgesamt. Zudem kann jedes Gericht mit einer Farbe gekennzeichnet werden, die – wenn  gewünscht  – dem Gast als Ernährungsempfehlung angezeigt werden kann.

Erhährungsempfehlung mit Farbkategorien auf Basis des Gastronomischen Ampelsystems (GAS)

Mehr zu den Farbkategorien

Ohne Verbote, gesundheitsorientiert und lecker!

GESOCA stellt keine Verbote auf. GESOCA stellt dem Gastronom aber die richtigen Fragen:

  • Kochst Du so, dass der Gast guten Gewissens jeden Tag bei Dir essen kann?
  • Sind die Zutaten frisch, gesund und hochwertig zubereitet?
  • Sorgt Dein Essen für eine gute Pause, Leistungsfähigkeit und Vitalität am Nachmittag?
  • Trägt Dein Essen dazu bei, dass Dein Gast langfristig gesund bleibt?

Wie stark diese Fragen auf das Angebot, die Preise und das gesamte Kantinenkonzept wirken, ist in jedem Unternehmen unterschiedlich und wird von den Beteiligten gesteuert.

Was bringt es mir, „Grün“ zu essen?

Ein Gericht darf mit Grün gekennzeichnet werden, wenn  die ernährungsphysiologischen Kriterien optimal erfüllt:

  • hohe Nährstoffdichte– kurz: Viele Vitamine, Balaststoffe, etc…
  • geringe Energiedichte (weniger Kalorien)
  • viel frisches Obst und Gemüse
  • hochwertige Fette
  • wenig Zucker wenig Fett

Für Sie bedeutet das:

  • Mehr Vitalität und Konzentration am Nachmittag
  • Länger satt! Sie können auf den Nachmittagssnack verzichten
  • Prävention ernährungsbedingter Krankheiten (Diabetes, Adipositas, etc.)
Print Friendly, PDF & Email