Vorteile von Gesoca

So leitet GESOCA Ihre Kunden

Gesoca zur KundenführungGäste locken – Gäste führen!

Wer täglich in einer Kantine zu Mittag isst, weiß bald genau, an welcher Theke es ihm am besten schmeckt und was ihn bei Salat, Suppe und Dessert erwartet.

Gesundheit, Fitness, Leistungsfähigkeit sind den meisten Gästen zwar wichtig, trotzdem ist die Verführung groß, wenn Schnitzel und Co. so attraktiv sind.

Eine ausgewogene Ernährung ist das, was sich die meisten Menschen wünschen!

Gerade die Gemeinschaftsverpflegung spielt im Sinne der Leistungsfähigkeit und Gesundheit der Gäste eine wichtige Rolle.

  • Das tägliche Essen und die Gewohnheiten werden hier bedient und entwickelt.
  • Es muss gut schmecken.
  • Information und Wohlfühlfaktor können verknüpft werden.
  • Interessante Angebote wecken Neugier.

Mehr zu  den Ernährungsgewohnheiten im Artikel von Prof. Dr. Peinelt im Downloadbereich.

Mit dem GESOCA Zertifikat zu einer sinnvollen Kundenführung

GESOCA als Kundenführungsinstrument erleichtert die ausgewogene und gesunde Ernährung. Das Verfahren teilt die Rezepturen mit Hilfe der gastronomischen Ampel GAS in die Farben Grün, Gelb und Rot ein und kennzeichnet sie so an der Ausgabe.

So gewinnen Ihre Gäste eine einfache Orientierung darüber, wie sie sich ausgewogen ernähren können.

Das gastronomische Ampelsystem GAS

Das gastronomische Ampelsystem GAS

So funktioniert diese Ampel

Begleitend ist es gut, die Gäste auf sympathische und verständliche Art aufzuklären. Das Ziel sollte sein, die Gäste an die gesunde Ernährung heranzuführen ohne die üblichen Widerstände zu provozieren.

Aufklärung und Ausgewogenheit erhöhen die Akzeptanz

Für den Caterer bedeutet es, dass er das Angebot weiterhin in allen Farben gestaltet, wobei es sinnvoll ist, die grünen Gerichte besonders attraktiv zu gestalten – ganz im Sinne des „Ver-Führens“.

Mit regelmäßigen, von uns nicht angekündigten Audits wird das Verfahren und deren Umsetzung geprüft. Dies kann als Kundenführungsinstrument eingesetzt werden, oder in Kombination mit der Cateringsteuerung.

Mehr über das Audit-Verfahren

Print Friendly