Aktuelles zu GESOCA, Kantinen gesund fördern

News von Gesoca nach Kategorien

Pandemie-Risiko Adipositas

Übergewicht steigert gemäß der aktuellen Studienlage1 das Risiko für Komplikationen bei Covid-19 Erkrankungen.

Die Schwere der Verläufe von Covid-19-Erkrankungen im Zusammenhang mit Adipositas wurde in einer Metaanlayse erforscht.

Die Forschergruppe der University of North Carolina arbeitete den Zusammenhang aus 75 Studien heraus. Mit einem BMI von über 30, somit Adipositas, ergibt sich ein 46,0% höheres Risiko an dem neuartigen Virus zu erkranken. Zudem ist auch das Risiko für einen Krankenhausaufhalt um 113% erhöht, sowie die Aufnahme auf die Intensivstation um 74%.

Doch nicht nur bei COVID-19 birgt Adipositas ein höheres Risiko. Fettleibigkeit fördert auch die Entstehung weiterer Krankheiten wie Bluthochdruck, Diabetes mellitus Typ 2 und chronische Nieren- und Lebererkrankungen. Die durch Übergewicht verursachten Stoffwechselveränderungen, wie Insulinresistenz und Entzündungen, haben negativen Einfluss auf die Bekämpfung von Infektionen durch den Körper. Dies wurde bereits bei anderen Infektionskrankheiten beobachtet.

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Gesoca-Check Produktion

Gesundheitsförderung durch die Kantine des Betriebs

Die Zeit der Coronakrise ist eine riesige Chance für Betriebsgastronomien ihr Potential im Bereich der Gesundheitsförderung ihres Unternehmens zu beweisen.

Die Zeiten, dass die Betriebsgastronomie ausschließlich zu Versorgung der Angestellten mit Speisen verantwortlich ist, sind vorbei.

Eine gesundheitsbewusste Küche im Unternehmen erzeugt erwiesenermaßen einen positiven Return on Investment in der Mitarbeitergesundheit. Daher lohnt sich die Investition in die betriebliche Gesundheitsförderung. Durch jeden Euro, der in diese eingezahlt wird, kann um mehr als der doppelten Betrag eingespart werden.

Zudem bietet eine Betriebskantine durchaus die Möglichkeit ein weiteres Aushängeschild eines Unternehmens darzustellen und leistet somit einen großen Beitrag zum Employer Branding. mehr

Weltkugel mit Mund-Nasen-Maske

Die Betriebsgastronomie sieht sich mit den Auswirkungen der Corona-Pandemie konfrontiert und steht vor neuen Herausforderungen.

 

Welche Konzepte und kreativen Ideen entstehen daraus, wie verändert sich die Betriebsgastronomie?
Diese und viele weitere Themen werden im 1. MKN Expertentalk unter Burkart Schmid, Sebastian Finkbeiner, Günter Kuhn, Jens Sander, Johann-Georg Siegel und Martin Ubl diskutiert.
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Gesoca-CHeck Gesundheitsmanagement

Ist die Bewertung für Speisen in der Gemeinschaftsgastronomie unter Nutzung des Nutri-Scores aussagekräftig?

 

 

Prof. Dr. Peinelt untersuchte das Verfahren in der Praxis und kam zu interessanten Schlüssen.

Die Einführung des Nutri-Scores zur Bewertung der Ernährungsqualität von Lebensmitteln wird in der Fachwelt und in der Lebensmittelindustrie vorwiegend positiv angesehen.
Der Nutri-Score verdeutlicht den gesundheitlichen Wert von Lebensmittel mithilfe eines Ampelsystems, welches in fünf verschiedene Farben und zugehörige Buchstaben eingeteilt ist.
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Christian Feist im Interview bei gv-praxis

Als langjähriger gastronomischer Leiter und Inhaber von GESOCA berichtet Christian Feist im Artikel über die aktuelle Situation der Betriebsgastronomie während der Corona-Pandemie. Da die Kantine eines Unternehmens einen Mehrwert für das Unternehmen darstellen, sind sie auch in Zeiten von Corona von essenziell.

Das Interview dazu finden Sie hier.

Mehr über den GESOCA-Ansatz

Weitere Artikel und Hintergrundinfos zum Download

Update zu GAS

Erweiterte Punktspanne und neue Qualitäts-Kriterien erzielen präzise Auswertung des tatsächlichen Gesundheitswertes

Die Kriterien des Ampelsystems GAS wurden optimiert, um die Bewertung des Speiseangebots auf dem Stand der aktuellen ernährungswissenschaftlichen Empfehlungen zu halten und eine kontinuierliche Verbesserung zu gewährleistenSomit ist sichergestellt, dass die Ampelfarben der Speisen auch ihrem tatsächlichen Gesundheitswert entsprechen. 

Die Zahl der Qualitäts-Kriterien, welche für die Bewertung mit GAS entscheidend sind, wurde erhöht und ist nun transparenter dargestellt. Dabei wurden die vorherigen Festlegungen nicht widerlegt. Im Gegenteil, durch die Anpassung sind die Bewertungen gefestigt. mehr

Die Corona-Hotspots in den großen deutschen Schlachthöfen wie z.B. Tönnies sind Anlass, Fleischproduktion und -konsum zu hinterfragen. Primär geht es natürlich hier um die Arbeits- und Lebenssituation der Beschäftigten. Es macht aber auch deutlich, dass die Art und Weise, wie heute Fleisch konsumiert wird, mit Problemen einher geht.

Nach Angaben der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung verzehren die Deutschen seit 2000 jährlich ca. 60 kg Fleisch pro Kopf. Dies entspricht einer wöchentlichen Verzehrsmenge von gut einem Kilo – mehr als doppelt so viel, wie die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt.

Fleisch schmeckt vielen Menschen gut und ist – zumindest in Deutschland – günstig. mehr

Prof. Dr. Jan Wirsam, Innovationsforscher an der HTW Berlin

Prof. Dr. Jan Wirsam, Innovationsforscher an der HTW Berlin

Dass die Gästezahlen in Betriebsrestaurants nicht mehr wie vorher sein werden, steht schon seit einigen Wochen fest. Homeoffice und Videokonferenzen werden uns nachhaltig begleiten, dabei nimmt der Stellenwert einer gesunden Ernährung eine noch größere Rolle als bisher ein.

Das bestätigt auch Innovationsforscher Professor Dr. Jan Wirsam der HTW Berlin im exklusiven live-Interview für die Kunden von GESOCA.
Hier reinhören (2 min):

 

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Sven Giebel, Ökotrophologe

Sven Giebel, Ökotrophologe

Swen Giebel, der leitende Ökotrophologe bei GESOCA, stellt das Thema Sättigung und Energiebedarf übersichtlich dar und zeigt, wie die Gastronomische Ampel (GAS) dabei wirkt. Grüne Gerichte führen demnach zu guter Sättigung und halten gleichzeitig die Energieaufnahme im Rahmen. Dies ist nicht zuletzt ein guter Ausgleich zu anderen Mahlzeiten, oder beispielsweise Snacks am Abend – auch wenn diese nicht grün sind.
Lesen Sie hier: Artikel von Swen giebel

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