Aktuelles zu GESOCA, Kantinen gesund fördern

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Die Corona-Hotspots in den großen deutschen Schlachthöfen wie z.B. Tönnies sind Anlass, Fleischproduktion und -konsum zu hinterfragen. Primär geht es natürlich hier um die Arbeits- und Lebenssituation der Beschäftigten. Es macht aber auch deutlich, dass die Art und Weise, wie heute Fleisch konsumiert wird, mit Problemen einher geht.

Nach Angaben der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung verzehren die Deutschen seit 2000 jährlich ca. 60 kg Fleisch pro Kopf. Dies entspricht einer wöchentlichen Verzehrsmenge von gut einem Kilo – mehr als doppelt so viel, wie die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt.

Fleisch schmeckt vielen Menschen gut und ist – zumindest in Deutschland – günstig. mehr

Prof. Dr. Jan Wirsam, Innovationsforscher an der HTW Berlin

Prof. Dr. Jan Wirsam, Innovationsforscher an der HTW Berlin

Dass die Gästezahlen in Betriebsrestaurants nicht mehr wie vorher sein werden, steht schon seit einigen Wochen fest. Homeoffice und Videokonferenzen werden uns nachhaltig begleiten, dabei nimmt der Stellenwert einer gesunden Ernährung eine noch größere Rolle als bisher ein.

Das bestätigt auch Innovationsforscher Professor Dr. Jan Wirsam der HTW Berlin im exklusiven live-Interview für die Kunden von GESOCA.
Hier reinhören (2 min):

 

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Sven Giebel, Ökotrophologe

Sven Giebel, Ökotrophologe

Swen Giebel, der leitende Ökotrophologe bei GESOCA, stellt das Thema Sättigung und Energiebedarf übersichtlich dar und zeigt, wie die Gastronomische Ampel (GAS) dabei wirkt. Grüne Gerichte führen demnach zu guter Sättigung und halten gleichzeitig die Energieaufnahme im Rahmen. Dies ist nicht zuletzt ein guter Ausgleich zu anderen Mahlzeiten, oder beispielsweise Snacks am Abend – auch wenn diese nicht grün sind.
Lesen Sie hier: Artikel von Swen giebel

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Spaghetti Bolognese – klassisch oder aufgewertet?

Viele beliebte Gerichte, die zunächst einmal in der Kategorie Rot liegen, lassen sich durch clevere ernährungsphysiologische Aufwertungen zu einem gelben oder grünen Gericht machen. Mit der richtigen Präsentationstechnik und geschmacklichen Ausrichtung findet das hohe Akzeptanz bei den Gästen.

In der Regel dauert es nicht lange bis der erste Kunde das Feedback gibt, er würde dadurch nachmittags länger satt sein und ein geringeres Bedürfnis nach dem nachmittäglichen Schokoriegel haben.

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Studienergebnis für GESOCA

Hochschule Niederrhein prüfte das GESOCA-Verfahren auf Basis von GAS.

Seit Mitte 2014 wird GESOCA in der VBG in Hamburg erfolgreich umgesetzt. An der Hochschule Niederrhein wurde eine Studie durchgeführt, bei der untersucht wurde, wie sich das Angebot durch GESOCA verändert:

“Vollwertig Essen in der Betriebsgastronomie”: Studie über die Auswirkungen eines neuartigen Entlohnungssystems auf die ernährungsphysiologische Speisenqualität

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