Vorteile von Gesoca

Gesundheit im Unternehmen

„Eine ausgewogene und gesundheitsorientierte Ernährung – jeden Tag!“

„Lecker, innovativ und nach individuellem Geschmack.“

Das Angebot einer Kantine hat den Status des reinen „Sattmachers“ längst verlassen und wird zum Aushängeschild für Unternehmen. Ausgewogenheit, Genuss und Vielfalt sind die neuen Kriterien.

Trotzdem darf eine Kantine nicht zu viel kosten – weder für den Auftraggeber, noch für den Gast. Das Ergebnis ist das typische Angebot einer Kantine:

Top 10 der Lieblingsgerichte der Deutschen

Die 10 am häufigsten verkauften Gerichte in deutschen Kantinen

Mit diesem Angebot lassen sich gute Umsätze erzielen und die Gerichte lassen sich günstig und einfach herstellen. Die finanzielle Seite ist also gesichert.
Die ernährungsphysiologische Seite ist aber nicht gesichert. Denn eine tägliche Ernährung mit Speisen dieser Art führt zu:

  • Ernährungsassoziierten Erkrankungen
  • Leistungs- und Konzentrationsschwächen am Nachmittag
  • Negative Ernährungsgewohnheiten
Ernährungsassoziierten Erkrankungen

Ernährungsbedingte Krankheitshäufigkeit

Die Kosten durch ernährungsbedingte Krankheiten steigen, je älter eine Gesellschaft wird

Eine der häufigsten Erkrankungen in den Industrienationen des 21. Jahrhunderts ist die Adipositas mit allen damit zusammen hängenden Folgeerkrankungen. Beispielsweise sind Diabetes mellitus Typ II, Hypertonie sowie Erkrankungen des kardiovaskulären Systems und des Bewegungsapparats in vielen Fällen die Ursache für Berufs- und Erwerbsunfähigkeit. Dazu kommen substanzielle Einschränkungen in Wohlbefinden, Lebensqualität und Leistungsfähigkeit.Die Kosten zur Behandlung dieser Krankheiten nehmen zu. Insbesondere wachsen sie bei einem höheren Durchschnittsalter immer stärker an.
Die zweite Nationale Verzehrstudie zeigte auf, dass 70% der berufstägigen Männer übergewichtig und jeder vierte fettsüchtig ist. Die Folgekosten aufgrund Adipositas wird in Deutschland auf 34 Mrd. Euro und ernährungsmitbedingter Krankheiten auf bis zu 200 Mrd. Euro angegeben.

(Quelle: „Gesundheitsökonomische Betrachtung der Adipositas“ von A. Mühlbacher, S. Bethge und S. Gräber, Herausgeber: IGE Berlin, Dez. 2011. Siehe Download)

Leistungs- und Konzentrationsschwächen am Nachmittag

Grafik zeigt den Einfluss der Ernährung auf das natürliche Leistungstief am Nachmittag

Der Einfluss der Ernährung auf das natürliche Leistungstief am Nachmittag

Negative Ernährungsgewohnheiten
Menschen, die adipös werden oder sind, essen in der Regel nicht mehr, als Normalgewichtige. Sie essen aber in der Regel zu fett und zu viele Produkte mit hoher Energiedichte. Das hat viele sozioökonomische Gründe: Überangebot, Gewohnheiten, unkontrolliertes Essen (z.B. vor dem Fernseher), Bewegungsmangel, etc. Zudem macht es sich die Industrie zu Nutze, dass es bestimmte Fett-Zucker-Kombinationen gibt, die einfach unwiderstehlich sind. Viele Fertigprodukte, Knabbereien und Snacks sind genau so konzipiert. Lesen Sie dazu auch den Artikel von Prof. V. Peinelt im Downloadbereich.(Quelle: „Gesundheitsökonomische Betrachtung der Adipositas“ von A. Mühlbacher, S. Bethge und S. Gräber, Herausgeber: IGE Berlin, Dez. 2011)

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Gesundes Essen soll verführerisch sein!

Es gibt viele Konzepte und Vorgaben, dies zu verändern. Doch ein offensichtlich gesünderes Angebot wird häufig abgelehnt.
Warum? Salat, vegetarische Burger, Suppen sind zwar gesund aber wenn sich ein Gast bevormundet fühlt, macht er nicht mehr gerne mit.
Es geht nicht nur um „gesund“ oder „ungesund“, sondern darum, ein wirklich interessantes Angebot zu machen. Erst wenn das gesunde Essen so unwiderstehlich ist, dass wir einfach zugreifen wollen, hat das neue Angebot eine reale Chance.Widersprüchlicherweise steht der Gesundheitsorientierung im Weg, dass unsere Kantinen – glücklicherweise! – von Gastronomen betrieben werden. Für sie ist der Gast König.
Das ist sehr gut so! Leider hat genau das häufig Folgen:

  • Dem Koch / der Köchin fehlt der Ansporn, seinen Gast von etwas zu überzeugen, was er nicht kennt
  • Rezepturen gesundheitsorientiert zu gestalten
  • gesundheitsförderliche Gerichte attraktiver zu präsentieren.

Warum sollte er seinen Gast davon überzeugen, dass Spaghetti Bolognese auch mit weniger Fleisch und mehr Gemüse gut schmeckt? Beliebte Gerichte ernährungsphysiologisch zu verbessern, ist nicht Teil einer klassisch gastronomischen Sichtweise, in der gut ist, was gut schmeckt.

Beispiel zur Anpassung von Kantinenklassikern

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GESOCA verändert, mit welchen Produkten der Caterer Geld verdient

Es kommt nicht mehr nur darauf an, den Deckungsbeitrag zu optimieren, sondern es geht darum, Gericht mit möglichst hohem Gesundheitswert zu verkaufen.
Dabei entscheidet der Koch, WAS er anbietet. Er richtet sich nach den Wünschen seiner Gäste und kreiert einen guten Mix aus Klassikern und innovativen, gesunden Gerichten. So wird „gesund“ einfach unwiderstehlich!
Der Gastronom gewinnt ein zusätzliches Kriterium für seine Arbeit: Der Gast ist König UND darf so gesund wie möglich essen!

Als Unternehmer steuern Sie, wie die finanziellen Mittel eingesetzt werden

Sie beeinflussen, wie sich die finanziellen Mittel in Ihrer Betriebsgastronomie auswirken. Wie traditionsbewusst soll das Angebot sein? Wie viel Ökologie ist Ihnen wichtig? Wie gesundheitsorientiert soll der Speiseplan sein?
Sie erhalten ein Steuerungsinstrument, das Ihnen erlaubt, das Catering leistungsorientiert zu führen. Dabei spielt der ernährungsphysiologische Wert der Produkte die zentrale Rolle. Die Ausrichtung und Gewichtung von Tradition, Gesundheit und Ökologie bestimmen Sie.

Eine Betriebsgastronomie, die sich an Ihren Werten UND Gesundheit ausrichtet, beeinflusst

  • die Attraktivität Ihres Arbeitsplatzes
  • die Atmosphäre im Unternehmen
  • die kurzfristige Leistungsfähigkeit Ihrer Mitarbeiter
  • und die langfristige Gesundheit Ihrer Mitarbeiter

Mehr zu Ökologie und Ernährung

Gesundheitsmanagement – auch in der Kantine!

Die Kantine wird endlich zu dem, was sie schon immer sein sollte: Ein Ort, an dem eine erholsame Pause stattfindet und Mitarbeiter gesundheitsförderlich, lecker und ausgewogen essen können.
Ihr betriebliches Gesundheitsmanagement aus Ernährungsberatung, Sport und Präventionsangeboten wird ideal ergänzt. In der Kantine erreichen Sie eine maximal große Anzahl an Mitarbeitern.

Die Gesundheitskennziffer

Mit Hilfe von GESOCA wird Gesundheit zu einer greifbaren Kennziffer

Mit Hilfe von GESOCA wird Gesundheit zu einer greifbaren Kennziffer

Durch die wissenschaftlich fundierte Abgrenzung gesundheitsförderlicher Rezepturen, liefern wir Ihnen eine Gesundheitskennziffer, die sich ins Verhältnis zu den Kosten setzen lässt.
Somit wird die Betriebsgastronomie in Hinblick auf Gesundheit tatsächlich messbar!
Hier ein Beispiel:

Beispiel einer Gesundheitskennziffer anhand konkreter Verkaufszahlen

Beispiel einer Gesundheitskennziffer anhand konkreter Verkaufszahlen

Gesund und selbstbestimmt essen! Betriebsräte unterstützen das

Die Kantine wird im Sinne der Belegschaft betrieben – es gibt KEINE Bevormundung! Die Gesundheitsförderung entsteht durch die Kreativität des Kochs, denn sein Ziel ist es, beliebte Speisen gesünder zu machen und die Akzeptanz der Kantine hoch zu halten. Es entsteht also ein ausgewogener Mix aus „Evergreens“ und neuen Kreationen. Die Gäste bestimmen, was bleibt und was nicht.
Fakt ist: NICHT mehr auf den Tisch kommt, was dem Kantinenbetreiber den Gewinn maximiert, ohne dass berücksichtigt wurde, ob es für die Menschen gut und gesund ist.

Gesundes Essen: Unwiderstehlich, lecker UND günstig!

Sie gewinnen ein ausgewogenes und innovatives Gastronomie-Angebot, das Klassiker und Neuheiten angenehm vereint. Das, was sich alle wünschen, nämlich eine ausgewogene, gesunde Ernährung wird erleichtert. Nicht durch Zwang, sondern einfach indem der Koch für den Gast mitdenkt: Was schmeckt gut? Was ist gesund? Was macht Ihnen Freude?
Wenn das gesündere Essen unwiderstehlich ist, lecker schmeckt und auch noch günstig ist – warum nicht?! Sie werden es gleich merken, denn das berühmte Mittagstief ist weniger tief, wenn Sie leicht und gut gegessen haben.
In Ihrer Kantine haben Sie es mit einem Gastronomen zu tun, der ein ehrliches Interesse an gesunder Ernährung hat. Gesundheitsorientiert zu arbeiten ist für ihn weit mehr, als ein Marketingversprechen!

Der gesunde Auftrag für Caterer, Kantinenleiter und Köche

Ihre Leistung als Gastronom, der das Wohlbefinden und die Gesundheit der Gäste im Fokus hat, wird sichtbar und Teil Ihres finanziellen Handlungsspielraums. Ihr Ergebnis verbessert sich signifikant, wenn es Ihnen gelingt, möglichst viele gesundheitsorientierte Produkte tatsächlich zu verkaufen. Denn Ihre Entlohnung wird genau daran gekoppelt.
Im Sinne der Gästeakzeptanz ist es darüber hinaus sinnvoll, viele beliebte Klassiker beizubehalten. Diese aber schrittweise im Sinne von Gesundheit zu verbessern. Mehr Gemüse, weniger Fett, kurze Standzeiten, etc. sind Ihre Stellschrauben.

Ein Beispiel dazu

Durch ein klares Bekenntnis des Unternehmens für mehr Gesundheit, werden Sie gestärkt und stehen nicht mehr im ständigen Konflikt zwischen Gästen und Unternehmen. Gesundheitsförderung wird Ihr Auftrag!

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