Leistung GESOCA: messbar gesund

Funktions- und Wirkungsweise von GESOCA

Wenn die Gesundheitsorientierung Ihrer Kantine messbar wird, entsteht ein innovatives Leistungskriterium.

Das dient auch der Orientierung Ihrer Mitarbeiter: Gesundheit ist nicht mehr die Einschätzung eines Einzelnen, sondern ein objektiver, wissenschaftlich fundierter Faktor.

Dafür werden die Rezepturen Ihrer Küche ernährungsphysiologisch bewertet. Zudem wird aufgenommen, wie viel welcher Produkte verkauft wurden. Das ermöglicht

  1. eine Aussage darüber, in welcher ernährungsphysiologischen Qualität die Gäste gegessen haben.
  2. eine leistungsbezogene Subvention Ihrer Kantine, bzw. eine leistungsbezogene Führung des Betriebsleiters.
  3. eine Gesundheitskennziffer, welche die Kantinenleistung ins Verhältnis zu den Kosten setzt.

Das führt dazu, dass der Umsatz des Caterers vollständig leistungsbezogen ist: Die bisher fixe Subvention wird ersetzt durch die leistungsabhängige Zuzahlung für den erfolgreichen Verkauf gesundheitsorientierter Produkte.

Grafik Umsatz mit GESOCA

Gesundheitsorientierung als messbares Kriterium für die Leistung des Caterers

Die Voraussetzung ist eine stichhaltige Abgrenzung, was gesundheitsorientiert ist und was nicht. Um dies zu gewährleisten, ist GESOCA exklusiver Lizenznehmer für die Anwendung der gastronomischen Ampel GAS, entwickelt an der Hochschule Niederrhein.

Mehr über GAS

GESOCA arbeitet für Sie

GESOCA wird vom Auftraggeber des Caterers, bzw. der internen Kantine beauftragt. Ziel ist, dass der Caterer Ihre Interessen zuverlässig realisiert. Dabei spielt die Gesundheitsorientierung eine zentrale Rolle: Sie führt zu mehr Leistungsfähigkeit, Gesundheit, Arbeitsplatzattraktivität und Ökologie im Unternehmen.

GESOCA ist Vertragsbestandteil

Wenn GESOCA Bestandteil des Vertragsverhältnisses zwischen Unternehmen und Caterer ist, wird folgender Prozess implementiert:

  1. Die im Speiseplan vorgesehenen Rezepturen werden bei GESOCA eingereicht und von qualifizierten Ökotrophologen bewertet. Hierfür wird die gastronomische Ampel GAS herangezogen.
  2. Nach einer Feedbackschleife werden die Rezepturen durch GESOCA freigegeben.
  3. Die freigegebenen Produkte werden Bestandteil des Angebots. Der Caterer kann darüber hinaus Produkte anbieten, die dann aber nicht Bestandteil des Bewertungssystems sind.
  4. Kontrolle durch Mystery-Shoppings und Audits: Werden die Rezepturen wie vereinbart angewendet? Wie zufrieden sind die Kunden?
  5. Monatliches Feedback an den Auftraggeber.
  6. Freigabe der Subvention, bzw. anderer Bewertungssysteme auf Basis der Kassendaten.

Fazit: Je mehr gesunde Produkte verkauft werden, um so besser verdient der Caterer.

Der Caterer hat ein finanzielles Interesse

Der Caterer entwickelt ein grundlegendes – weil finanzielles – Interesse, viele gesundheitsorientierte Produkte zu verkaufen, d.h.

  • er orientiert sich am Geschmack der Gäste.
  • er überdenkt seine Rezepturen und bringt althergebrachte Klassiker in die nächst gesündere Kategorie.
  • er präsentiert das gesündeste Produkt so attraktiv wie möglich.
  • Sofern er darauf Einfluss hat, gestaltet er die Preise so, dass die Gäste gesundheitsorientiert kaufen.
  • er ist motiviert, sein Angebot ständig zu hinterfragen.

Als Auftraggeber haben Sie durch das Kontroll- und Feedbacksystem stets einen Überblick über die Entwicklung Ihrer Kantine und die Zufriedenheit der Gäste.

Lesen Sie mehr!

Eine Studie der Hochschule Niederrhein hat gezeigt, dass sich unter dem Einfluss von GESOCA der Verzehr gesundheitsorientierter Produkte in einer Kantine von 6% auf 51% erhöht!

Gleichzeitig sinkt der Verzehr von „roten“ Gerichten von 36% auf 6%.

Studienergebnis für GESOCA

GESOCA im Einsatz (Studie der Hochschule Niederrhein)

Zur Studie im Downloadbereich

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